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Bibelverse und Texte aus der Bibel.

Denn Furcht ist nichts anderes, als dass einer nicht wagt, sich von seinem Verstand helfen zu lassen. Wenn aber die Hoffnung im Herzen zu schwach ist, hält man die Ratlosigkeit für schlimmer als die eigentliche Ursache der Plage.

Denn die Bosheit, die von Natur aus feige ist, bezeugt selbst, dass sie verdammt ist, und vom Gewissen bedrückt, nimmt sie immer das Schlimmste an. Denn Furcht ist nichts anderes, als dass einer nicht wagt, sich von seinem Verstand helfen zu lassen. Wenn aber die Hoffnung im Herzen zu schwach ist, hält man die Ratlosigkeit für schlimmer als die eigentliche Ursache der Plage.

Weisheit 17,10–13

Schlagworte: 

Denn ein Mensch hat sie gemacht und einer, dem der Geist nur geliehen ist, hat sie gebildet.

Denn ein Mensch hat sie gemacht und einer, dem der Geist nur geliehen ist, hat sie gebildet.

Weisheit 15,16

Schlagworte: 

Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe denn da komme der große und schreckliche Tag des HERRN.

Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe denn da komme der große und schreckliche Tag des HERRN.

Maleachi 4,6

Schlagworte: 

Und es werden alle Kessel in Jerusalem und Juda dem HERRN Zebaoth heilig sein

Und es werden alle Kessel in Jerusalem und Juda dem HERRN Zebaoth heilig sein, also daß alle, die da opfern wollen, werden kommen und sie nehmen und darin kochen. Und wird kein Kanaaniter mehr sein im Hause des HERRN Zebaoth zu der Zeit.

Sacharja 14,21

Schlagworte: 

Und ich will den dritten Teil durchs Feuer führen

Und ich will den dritten Teil durchs Feuer führen und läutern, wie man Silber läutert, und prüfen, wie man Gold prüft. Die werden dann meinen Namen anrufen, und ich will sie erhören. Ich will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen HERR, mein Gott!

Sacharja 13,9

vgl. Baals-Kult

Schlagworte: 

Denn es soll zu der Zeit geschehen, daß die Propheten in Schande dastehen mit ihren Gesichten, wenn sie weissagen;

Zu der Zeit wird das Haus David und die Bürger zu Jerusalem einen freien, offenen Born haben wider die Sünde und Unreinigkeit. Zu der Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich der Götzen Namen ausrotten aus dem Lande, daß man ihrer nicht mehr gedenken soll; dazu will ich auch die Propheten und unreinen Geister aus dem Lande treiben; daß es also gehen soll: wenn jemand weiter als Prophet auftritt, sollen sein Vater und seine Mutter, die ihn gezeugt haben, zu ihm sagen: Du sollst nicht leben, denn du redest Lüge im Namen des HERRN; und werden also Vater und Mutter, die ihn gezeugt haben, ihn zerstechen, wenn er weissagt. Denn es soll zu der Zeit geschehen, daß die Propheten in Schande dastehen mit ihren Gesichten, wenn sie weissagen; und sollen nicht mehr einen härenen Mantel anziehen, damit sie betrügen; sondern er wird müssen sagen: Ich bin kein Prophet, sondern ein Ackermann; denn ich habe vom Feld gelebt von meiner Jugend auf. So man aber sagen wird zu ihm: Was sind das für Wunden auf deiner Brust? wird er sagen: So bin ich geschlagen im Hause derer, die mich lieben.

Sacharja 13,1–6

Schlagworte: 

O mein unnützer Hirte, der die Herde verlässt!

Und der HERR sprach zu mir: Nimm abermals das Gerät eines törichten Hirten. Denn siehe, ich werde einen Hirten im Lande aufwecken, der das Verschmachtete nicht besuchen, das Zerschlagene nicht suchen und das Zerbrochene nicht heilen und das Gesunde nicht versorgen wird; aber das Fleisch der Fetten wird er fressen und ihre Klauen zerreißen. O mein unnützer Hirte, der die Herde verlässt! Das Schwert komme auf seinen Arm und auf sein rechtes Auge! Sein Arm müsse verdorren und sein rechtes Auge dunkel werden!

Sacharja 11,15–17

Schlagworte: 

Wenn jemand heiliges Fleisch trüge in seines Kleides Zipfel und rührte darnach an mit seinem Zipfel Brot, Gemüse, Wein, Öl oder was es für Speise wäre: würde es auch heilig?

So spricht der HERR Zebaoth: Frage die Priester um das Gesetz und sprich:
Wenn jemand heiliges Fleisch trüge in seines Kleides Zipfel und rührte darnach an mit seinem Zipfel Brot, Gemüse, Wein, Öl oder was es für Speise wäre: würde es auch heilig? und die Priester antworteten und sprachen: Nein.

Haggai 2,11–12

Schlagworte: 

Auch will ich zur selben Zeit die heimsuchen, so über die Schwelle springen, die ihres HERRN Haus füllen mit Rauben und Trügen.

Auch will ich zur selben Zeit die heimsuchen, so über die Schwelle springen, die ihres HERRN Haus füllen mit Rauben und Trügen.

Zephanja 1,9

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